Die Kraft der Psyche: wie sie uns bei Neurodermitis schützt

Autorin hat den Zeigefinger fragend ans Gesicht gelegt. Symbolisch für das Erkennen von psychischen Mustern bei Neurodermitis.

Neurodermitis in der Kindheit hinterlässt oft mehr als nur körperliche Spuren – sie prägt auch die kindliche Psyche. Früh entwickelte Überlebensstrategien wirken oft unbewusst bis ins Erwachsenenalter weiter. Erst jetzt ist es möglich zu erkennen, dass bestimmte Denk- oder Verhaltensmuster ihren Ursprung in frühen, überwältigenden Erfahrungen haben. Dieses Erkennen ist der erste Schritt zur Rückverbindung: zur behutsamen Annäherung an die damals abgespaltenen inneren Anteile.

In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie solche Muster entstehen, warum sie einst wichtig waren – und wie Du heute wieder in Kontakt mit abgespaltenen Anteilen kommen kannst.

Meditation – Entspannung und Linderung bei Neurodermitis

Catherina, Autorin des Blogs Wegweiser Neurodermitis, meditiert in der Natur.

Stress ist eine der Hauptursachen für Neurodermitis. Regelmäßiges meditieren hilft, Deinen Stresspegel zu reduzieren. In diesem Blogbeitrag erfährst Du, welche positiven Wirkungen das auf Deine Neurodermitis hat. In einer Schritt-für-Schritt Anleitung erkläre ich Dir, wie Du mit meditieren anfängst.

Neurodermitis – Wenn die Seele spricht

Catherina, Autorin des Blogs Wegweiser Neurodermitis, blickt in die Ferne. Symbolisch für den Dialog mit der Seele bei Neurodermitis.

Deine Haut ist ein Ausdruck Deines Innenlebens. Unstimmigkeiten und seelische Themen kommen an die Oberfläche und werden sichtbar. Finde in diesem Blogartikel heraus, was unterdrückte Gefühle und Deine Seele mit Neurodermitis zu tun haben und welche Gewohnheiten Dir helfen, um wieder in Kontakt mit Dir selbst zu kommen.